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06.05.2015 – Vorstand Thomas Jakob Renner im Interview auf Bayern 2 in »Eins zu Eins. Der Talk«

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16.09.2010 – Interview mit Thomas Jakob Renner bei münchen-tv

Dr. phil.h.c. Erich Lejeune hat für seine Sendung „Lejeune - der Personality Talk" Thomas Jakob Renner interviewt. Das 45-minütige Gespräch ist am Samstag, den 9. Oktober 2010 um 20:15 Uhr auf münchen-tv zu sehen.

Hier die Links zum Interview: Teil 1 | Teil 2.

05.07.2010 – SUBSIDIUM hilft ehemaligem Zuhälter bei Resozialisierung

Bereits kurz nach Vereinsgründung meldete sich ein Mann bei SUBSIDIUM, der gerade aus der JVA Bernau entlassen worden war. Insgesamt neun Jahre hatte er wegen Förderung der Prostitution, Freiheitsberaubung und Menschenhandel im Gefängnis gesessen. „Seine Motivation, sich wieder in die Gesellschaft einzugliedern war groß, aber er stieß mehrfach an Grenzen. In einem ständigen Austausch konnten wir ihm helfen, diese zu überwinden und sich entsprechend seines Potenzials weiterzuentwickeln", berichtet SUBSIDIUM-Vorstandsmitglied Schauspieler und Unternehmer Thomas Jakob Renner. Und das hat Früchte getragen: Der 37-Jährige arbeitete zunächst als Hilfskoch und hat nun eine Anstellung als Chefkoch in einem Restaurant bekommen.

01.03.2010 – SUBSIDIUM wird ab jetzt von Radio Starlightsound2004 unterstützt

Mit dem Internetradio Starlightsound2004 aus Schriesheim/Heidelberg hat SUBSIDIUM e. V. einen neuen Unterstützer, der medial über die Aktivitäten des Vereins berichten wird. Demnächst ist Thomas Jakob Renner Interviewpartner in der Sendung „Kultur & News".

Starlightsound2004 unterstützt gesellschaftliche Projekte mit Sondersendungen und Patenschaften. Der „Radiosender mit Herz" gehört zum NewcomerRadio Deutschland und ist unter der Adresse www.Starlightsound2004.com zu hören.

22.02.2010 – Besuch beim Christophorus Jugendwerk

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Auch für Thomas Jakob Renner war es ein bewegender Tag, mit den Jugendlichen des Christophorus Jugendwerks über Erfahrungen mit Suchtmitteln und Straftaten zu sprechen. Am 18. Februar unternahmen sie zuerst gemeinsam einen Ausflug in die Kletterhalle Emmendingen und diskutierten anschließend. Für diese Möglichkeit des Austausches bedankt sich SUBSIDIUM herzlich beim Christophorus Jugendwerk.

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27.01.2010 – Christophorus Jugendwerk in Oberrimsingen greift auf die Erfahrungen von SUBSIDIUM zu

Am 18. Februar wird SUBSIDIUM-Vorstandsmitglied Thomas Jakob Renner das Christophorus Jugendwerk Oberrimsingen in der Nähe von Freiburg besuchen. Hier leben, lernen und arbeiten Jugendliche, die aus schwierigen familiären Verhältnissen kommen oder auf die schiefe Bahn geraten waren. Er wird ihnen davon berichten, wie Alkoholmissbrauch dazu führte, dass er zwei Jahre inhaftiert wurde und wie eine Therapie ihm half, einen neuen Lebensanfang zu schaffen. „Es ist eine große Anerkennung für die Arbeit von SUBSIDIUM, wenn erfahrene Sozialpädagogen auf unsere Erfahrungen zurückgreifen, um Jugendlichen eine Perspektive zu geben", sagt Thomas Jakob Renner.

29.12.09 – Erfreulicher Fortschritt von SUBSIDIUM e.V. zum Jahresabschluss

In Zusammenarbeit mit der JVA Landsberg am Lech, der Arbeitsagentur Garmisch-Partenkirchen und dem Jobcenter München konnten wir einem kürzlich entlassenen Mitmenschen einen geförderten Arbeitsplatz mit Fundament in einem renommierten Dienstleistungsbetrieb beschaffen.

SUBSIDIUM bedankt sich für die Unterstützung von allen Seiten und wünscht dem frisch Angestellten viel Kraft, Mut und Erfolg für eine hoffentlich positive Gegenwart und Zukunft.

Im Namen von SUBSIDIUM
Thomas Jakob Renner

»MUT ZUM HERZ 2010«

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Dieses Jahresposter 2010 verbirgt eine Geschichte. Aufgenommen wurde das Motiv von dem deutschen Schauspieler Thomas Jakob Renner in Paraguay. Gefunden hat er dieses HERZ inmitten von Ruinen. Dieses HERZ machte genau diese Ruine auffällig und unterschied sie von all den anderen. Besser lässt sich sinnbildlich nicht beschreiben, dass HERZ auch aus uns Menschen etwas Besonderes werden lassen kann, aber nur wenn wir den Mut dazu aufbringen. Deshalb diese Initiative und dieser Aufruf „MUT ZUM HERZ 2010"!

100 % des Erlöses fließen dem von Rechtsanwalt Dr. ADAM AHMED und Schauspieler THOMAS JAKOB RENNER initiierten gemeinnützigen SUBSIDIUM e.V. zu.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Preis 6,99 € zzgl. Versandkosten

Postermaße: 90 cm x 60 cm

Bestellung über E-Mail info@subsidiumev.de

24.09.09

Wir bedanken uns bei der Arbeitsagentur München und der Arbeitsagentur Rosenheim. Durch schnelles Handeln, Eingreifen und Zusammenwirken mit dem Arbeitsamt konnten wir einem ehemals Inhaftierten nun einen von der Arbeitsagentur finanziell geförderten Ausbildungsplatz im Ausbildungsberuf EINZELHANDELSKAUFMANN vermitteln. Wir freuen uns an dieser Stelle mithelfen zu dürfen, eine weitere Möglichkeit anzubieten, auf dem geänderten Lebensweg voranzuschreiten.

Im Namen von SUBSIDIUM
Thomas Jakob Renner

05.09.09

Wir bedanken uns bei Ingrid und Norbert Trischler und dem Tabor e.V. für die spontane, flexible und unbürokratische Zusammenarbeit.

Hier wurde ein entlassener Inhaftierter durch Vermittlung von uns in die Tabor e.V. Wohngemeinschaft aufgenommen und ihm so eine Basis ermöglicht sowie die sicheren Wege in die selbständige Freiheit eröffnet.

Wir sind dankbar und stolz hier mithelfen gedurft zu haben.

Im Namen von SUBSIDIUM
Thomas Jakob Renner

21.05.09

Wir sind sehr dankbar, dass sich Norbert Schwarz bei SUBSIDIUM einbringt und freuen uns, so auch seine Erfahrungen bei uns zu archivieren und zur Verfügung stellen zu dürfen.

Herzlich Willkommen im SUBSIDIUM e.V.!

Thomas Jakob Renner

17.03.09

Der kürzlich erfolgte Amoklauf ging auch an uns nicht spurlos vorüber, wir unterhielten uns viel darüber. Auch sind wir zu der traurigen Erkenntnis gekommen, dass jeder Straftäter (wovon ich selbst einer war) ein Amokläufer ist, nur eben begrenzt, Gott sei Dank! Doch das Potenzial in diese Richtung ist leider im Wachstum, Suchtmittelabhängige (wovon ich ebenso einer war) zum Beispiel sind Amokläufer gegen sich selbst. Zu unserer aller Leidwesen muss leider auch ausgesprochen werden, dass die Talsohle noch nicht erreicht ist.

Dieser letzte Amoklauf ist auch Zeichen dafür, dass sich unsere Gesellschaft nicht mehr wahrnehmen kann, was auch schwer möglich ist und immer schwieriger wird, da schlechte psychische Zustände zunehmend mittels Verhalten sozusagen „überschminkt" werden. Von Kindesbeinen an wird der Erwartungsdruck der Gesellschaft von den Eltern auf ihre Kinder projiziert.

Deshalb sind wir zu dem Entschluss gekommen, nun schnellstmöglich in Schulen aufzutreten um einmal einzuhören, wo die Probleme denn so liegen und wie wir helfen können.

Thomas Jakob Renner

19.02.09

Gründungsmitglied Dirk Häger wird am Dienstag, 24.02.2009 als gesund und rehabilitiert aus dem Isar Amper Klinikum entlassen.
Respekt und Anerkennung für den zurückgelegten Weg und den langen Zeitraum intensiver Arbeit an seiner Person.
Alles Gute und herzlich Willkommen in der selbst erarbeiteten Freiheit!

Im Namen von SUBSIDIUM
Thomas Jakob Renner

16.02.09

Am Wochenende erreichte uns ein Notruf eines unserer Mitglieder. Unser Mitglied teilte uns seinen bereits 14 Tage anhaltenden Rückfall mit. Wir handelten sofort und konnten eine Stunde später einen Entgiftungsplatz in einem Münchener Krankenhaus (trotz Wochenende) anbieten. Unser Mitglied entschied sich jedoch gegen eine sofortige Aufnahme und teilte uns mit, dass er sich am Montag freiwillig in den geschützten Rahmen der Forensik begibt.

Hier möchten wir uns für die Offenheit und die Ehrlichkeit unseres Mitglieds bedanken. Des Weiteren sprechen wir ihm allerhöchsten Respekt sowie unsere Anerkennung aus, den freiwilligen Schritt in die Forensik zu unternehmen, um sich selbst zu helfen.

Auf diesem Wege alles Gute. Selbstverständlich stehen wir nach dem Aufenthalt in der Forensik mit Rat und Tat zur Seite.

13.01.09.

Durch Zufall haben wir einen jungen Mann getroffen, der in den letzten Jahren den Halt im Leben verloren hatte. Zwei Berufsausbildungen hatte er abgebrochen, Partys, Alkohol und Drogen waren sein Lebensinhalt geworden. In intensiven Gesprächen konnten wir ihn überzeugen, dass er auf der falschen Spur unterwegs ist. Jetzt will er neu anfangen. Mit unserer Hilfe hat er einen Arbeitgeber gefunden, bei dem er nun seine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann beenden kann.

05.01.09

Seit unserer offiziellen Gründung am 17.11.2008 konnten wir bereits vier Betroffenen einen stabilen Arbeitsplatz vermitteln und zweien die Entlassung aus der Therapie ermöglichen.

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Blackbox Knast – Was passiert hinter den Gefängnismauern?

An die Öffentlichkeit dringt nur etwas, wenn Drastisches passiert: Suizide, Hungerstreiks, Schmuggelskandale. Dabei ist auch der Alltag in vielen Justizvollzugsanstalten Ausnahmezustand: ... Personalnot, Drogen und Gewalt, mangelnde medizinische Versorgung

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